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Hinführung: 


Und auch der Jahreswechsel 2021/22 findet im Schatten der Pandemie statt. „Viel Bangen und ein klein wenig Hoffen“ – auf diesen Punkt hat der Grazer Pastoraltheologe Rainer Bucher in der FURCHE die allgemeine Gemütslage am Ende dieses Jahres gebracht. Und er fordert von Christinnen und Christen, sich da auf einen „radikalen Realismus“ einzulassen: „Das Christentum ist eine zutiefst realistische Religion. Realismus bedeutet, dass die Wirklichkeit nur erfahren wird, wenn man sich tatsächlich auf die Welt einlässt, so wie sie ist.“ Das ist gewiss ein guter Vorsatz für 2022. Und gleichermaßen als Auftrag fürs kommende Jahr mag der Titel dieses Gottesdienstes herhalten, der schon dem wandernden Abraham im Buch Genesis mitgegeben wird: „Du sollst ein Segen sein.“ Segen sollen insbesondere alle erfahren, die – ob von der Pandemie oder anderweitig – krank sind und Zuspruch nötig haben. Auch wer online dabei ist, soll dazu den Segen Gottes zugesprochen kommen. In diesem Sinn viel Kraft und alles Gute für 2022!

 

Hinweis: Es wäre schön, wenn eine Krippe dasteht – mit einer brennenden Kerze.

Freitag 31. Dezember 2021 • Jahresschluss

DU SOLLST EIN SEGEN SEIN

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